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	<description>Der Musiker Instrumenten Blog</description>
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		<title>Musizieren lässt sich überall</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 22:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Leidenschaft zur Musik entdeckt hat, möchte diese auch öffentlich präsentieren. Viele junge Menschen, die im Jugendalter den Weg zur Musik finden, sind besonders darauf bedacht, ihr Können vor ihren Freuden zu präsentieren. Frei nach dem Motto &#8220;Musizieren lässt sich überall&#8221; nehmen die Jugendlichen ihr Instrument überall mit hin. Da ist es von Vorteil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Leidenschaft zur Musik entdeckt hat, möchte diese auch öffentlich präsentieren. Viele junge Menschen, die im Jugendalter den Weg zur Musik finden, sind besonders darauf bedacht, ihr Können vor ihren Freuden zu präsentieren. Frei nach dem Motto &#8220;Musizieren lässt sich überall&#8221; nehmen die Jugendlichen ihr Instrument überall mit hin. Da ist es von Vorteil, wenn man beispielsweise Gitarre spielt, da sich diese am einfachsten transportieren lässt.</p>
<p>Wenn man sich in den Großstädten Deutschlands und der Welt genauer umschaut, entdeckt man an jeder Ecke junge und alte Musiker, die mit ihrer Musik Geld verdienen möchten. Überwiegend in belebten Einkaufstraßen- oder Passagen stellen sich Amateure und Profis zur Schau. Die Absichten sind jedoch nicht bei jedem Musikanten gleich. Man unterscheidet sie in unterschiedliche Typen. Typ 1 möchte einfach nur sein Können präsentieren, Typ 2 möchte Geld verdienen und es für sich selbst nutzen oder an wohltätigen Einrichtungen spenden und Typ 3 stellt sich mit der Hoffnung auf die Straße, dass er eines Tages von einem großen Musikproduzenten entdeckt wird. Wer der erfolgreichste dieser 3 Typen ist, kann man nicht sagen. Fest steht jedoch, dass alle ein gemeinsames Problem haben: viele Menschen gehen meist ignorant an den Straßenmusikern vorbei.<span id="more-9"></span></p>
<p>Doch nicht nur die Stadt wird als Bühne verwendet. Überall findet man Menschen, die mit ihrer <a href="http://new.de.music.yahoo.com/">Musik</a> andere begeistern und in den Bann ziehen wollen. Ein weiterer beliebter Schauplatz ist vor allem in den Sommermonaten der Strand. Egal ob im <a href="http://www.plus.de/Strandkoerbe/Gartenmoebel/Garten-Balkon/Sortiment/c-xhPDbjxlM.kAAAEq1vME6DQ5">Strandkorb</a> oder direkt im Sand, mit einer frische Brise Meeresluft um die Nase macht das Musizieren gleich viel mehr Spaß. Zwar eignet sich nicht jedes Instrument für den Einsatzort am Meer, jedoch gibt es auch viele weitere Möglichkeiten und Orte, um sich zu präsentieren. Auch hier kann man einen Blick in die Großstadt werfen. In der S- oder U-Bahn ist es eine besondere Herausforderung, die Menschen zu begeistern. Vor allem in den Morgenstunden, wenn das &#8220;Publikum&#8221; auf dem Weg zur Arbeit ist und sich noch im Halbschlaf befindet, haben Straßenmusiker Freude daran, ihnen ein guten Start in den Tag zu schenken. Jedoch nicht bei allen kommt diese Überraschung positiv an. Viele Menschen drehen sich weg, stecken sich Kopfhörer in die Ohren oder ignorieren die Musiker schlichtweg. Doch wer darauf mit schlechter Laune reagiert, wird sich garantiert keine Fans machen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-10" title="strand" src="http://www.geigerartwork.de/wp-content/uploads/2011/03/strand-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Doch nicht nur auf den Straßen, am Strand oder in der Bahn ist Musik ein oft präsentiertes Medium. Auch auf privaten Anlässen, besonders im Familienkreis, können Musiker mit ihrem Können punkten. Beispielsweise auf Familienfeiern wird oft von den Anwesenden verlangt, mit Musik Stimmung aufzubringen. Wer die Feier im Garten ausrichtet, hat auch genügend Möglichkeiten, sich gut zu platzieren. Vorhanden <a href="http://mein-gartenmoebel.de/">Gartenmöbel</a> oder <a href="http://www.plus.de/Gartenliegen/Gartenmoebel/Garten-Balkon/Sortiment/c-ud_Dbjxln7kAAAEq1_ME6DQ5">Gartenliegen</a> können als Sitzplatz genutzt werden. Diese in den Mittelpunkt gerückt, kann sich das Publikum darum versammeln und den Klängen der Musik lauschen.</p>
<p>Wenn man als Hobby- oder Profimusiker seine Bekanntheit steigern möchte, reicht es natürlich nicht aus, nur vor den Freunden und der Familie aufzutreten. Und auf der Straße finden die meist jungen Leute wenig Gehör. Von daher bietet es sich auch an, mit seinem Instrument zu reisen. <a href="http://www.deutschland-auf-einen-blick.de/">Verschiedene Orte und Städte</a> bieten ein verschiedenes Publikum und garantieren somit höhere Chancen, sich in den Köpfen der Zuhörer einzuprägen. Und auch wer kreativ ist, kann seine Bekanntheit und seine Beliebtheit enorm steigern. Ein Portion Selbstvertrauen ist daher ein Muss, denn nicht jeder traut sich, beispielsweise in ein Restaurant zu gehen und dort aufzutreten. Oder sich für verschiedene Veranstaltungen wie Stadtfeste oder Jahresfeiern anzumelden.</p>
<p>Doch ganz egal, wie und wo man sich präsentiert: Wichtig ist, dass man sein Können auf natürliche Art und Weise zu Schau stellt. Wer der Meinung ist, mit aufwendigen Outfits oder bühnenshowartigen Aktionen das Publikum in seinen Bann ziehen zu können, wird schnell merken, dass dieses Konzept nicht funktioniert. Gerade in der Welt der Straßenmusiker spielt die Einfachheit eine große Rolle. Schließlich soll die Optik und die Umgebung nicht vom eigentlichen Können der Musiker ablenken. Und wer mehr bieten möchte als nur die Musik, sollte einfach versuchen herauszufinden, was die Menschen, die als Fans gewonnen werden sollen, wirklich begeistern kann.</p>
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		<title>Die Geschichte der Violine/Geige</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 22:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorläufer der Violine stammen aus dem spanisch-maurischen Raum im 8. Jhdt. Als weiterer Vorläufer ist das Rebec bis ins 16.Jahrhundert gespielt zu nennen. Die bis heute im Wesentlichen unveränderte Form der Violine ist seit etwa 1540 gebräuchlich. Die erste urkundliche Erwähnung der Violine erfolgte um 1523, als in Turin am Hofe des Herzogs von Savoyen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorläufer der Violine stammen aus dem spanisch-maurischen Raum im 8. Jhdt. Als weiterer Vorläufer ist das Rebec bis ins 16.Jahrhundert gespielt zu nennen. Die bis heute im Wesentlichen unveränderte Form der Violine ist seit etwa 1540 gebräuchlich.</p>
<p>Die erste urkundliche Erwähnung der Violine erfolgte um 1523, als in Turin am Hofe des Herzogs von Savoyen &#8220;les trompettes et vyollons de Verceil&#8221; (Trompenten und Violinen aus Vercelli) ein Honorar erhielten.<br />
Erste Abbildung einer Violine ist eine violinspielende Putte auf dem Altarbild in der Kirche S.Cristoforo in Vercelli.<br />
Bekannte Geigenbauer in Italien: Andrea Amati und Nicolo Amati, Guarnerius, Stradivarius. Nördlich der Alpen: Jakobus Stainer aus Absam, die Familien Klotz aus Mittenwald und die Familien Fichtl aus Füssen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit unterlag die Violine einigen baulichen Veränderungen, die sich auf den Klang auswirkten. Die Bauformen des 19. Jahrhunderts haben einen längeren und schräger angesetzten Hals und einen stärkeren Bassbalken als die Barockvioline. Dank längerer Saiten und dem nunmehr gestreckt-konkaven Bogen erhöhte sich die Lautstärke und entsprach somit den immer grösser werdenden Konzertsälen und Orchestern. Seit Beginn der 1950er Jahre kehrte man jedoch für die Aufführung Alter Musik zu den älteren Bauformen zurück, um eine historisch informierte Aufführungspraxis zu ermöglichen. Der industrielle Geigenbau hatte in Japan seinen Ursprung durch Masakichi Suzuki (&#8230;.-1944) dem Vater des berühmten Violinpädagogen. Der Betrieb beschäftigte bereits nach kurzer Anlaufzeit über 1000 Mitarbeiter.</p>
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